Aktuelle Informationen

  • Zuhörer sitzen in einem Saal und blicken auf eine Präsentation
    22.10.2025
    Wärmeplanung für Brühl
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  • Modell Haus, Kuperhoche und Heizungsgriff auf Blaupause
    16.09.2025
    Stadt und Stadtwerke laden Bürgerinnen und Bürger zum Dialog
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  • Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern
    13.10.2023
    Wichtige Weichenstellung für die klimaneutrale Zukunft
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Eine wichtige Rolle für die Wärmezukunft unserer Stadt spielt die mögliche Ausweitung der Fernwärmeversorgung. Auf Basis der Kommunalen Wärmeplanung (KWP) sehen unsere weiteren Schritte wie folgt aus:

🗹 September 2025 Einreichung des Förderantrags Transformationsplanung bei der BAFA
Im Rahmen der Transformationsplanung werden unsere bestehende Netze „Wohnwertpark (An der alten Zuckerfabrik)“ und „Brühler Süden“ auf die Umstellung auf regenerative Energien, die Erweiterung der Netze sowie die mögliche Verbindung durch die Brühler Innenstadt geprüft.

🗹 März 2026: Bewilligung Förderantrag durch die BAFA

🗹 Mai 2026: Start Transformationsplanung
mit Planungszeitraum von ca. 10-12 Monaten 

Ende 2026 Bürgergespräch: Zwischenstand und weitere Schritte der KWP

Abschluss Transformationsplanung, geplant für Mai 2027

Vorgaben für Wärmenetze

  • 2030: 30 % erneuerbare Energien im Bestandsnetz
  • 2040: 80 % erneuerbare Energien im Bestandsnetz / neues Netz
  • 2045: Klimaneutralität

Wie funktionieren Wärmenetze?

Häufige Fragen zur Kommunalen Wärmeplanung für Brühl (7)

Nein. Aus der Kommunalen Wärmeplanung entstehen keine unmittelbaren Verpflichtungen für Hauseigentümer*innen. Sie dient der Orientierung, wo Wärmenetze sinnvoll sind und wo dezentrale Lösungen gefragt sind.

Ja. Die Stadtwerke stellen die Versorgungssicherheit in ganz Brühl sicher. Die Stromnetze werden bedarfsgerecht ausgebaut, die Gasversorgung ist weiterhin gesichert.

Sie bilden den Fahrplan für bestehende und künftige Wärmenetze: technische Optionen, Wärmequellen (Abwärme, Geothermie, Luft-/Abwasserwärme), Leitungsführung, Bauabschnitte, Wirtschaftlichkeit – und sie bildet die Grundlage für spätere Entscheidungen.

Ab 2026, in Abhängigkeit vom Planungsstand, beabsichtigen wir die Eigentümer*innen in den betrachteten Gebieten zur unverbindlichen Interessensabfrage zu kontaktieren. Das dient ausschließlich der unverbindlichen Potenzialermittlung – keine Vertragsbindung.

Nein. Ob ein Anschluss möglich wird, hängt von den Ergebnissen der Transformationsplanung ab sowie von späteren Beschlüssen und Bauphasen.

Nach Bewilligung der Förderung startet die Transformationsplanung Anfang 2026 und dauert voraussichtlich zehn bis zwölf Monate. Danach folgen die nächsten Entscheidungsschritte und – je nach Ergebnis – Bauvorbereitungen.

Auch dann unterstützen wir Sie – zum Beispiel mit Wärme-Contracting oder Photovoltaik. Sprechen Sie uns an.


Auf dem Laufenden bleiben

Ich möchte über das Thema nachhaltige Wärmenetze in Brühl weiterhin informiert werden.

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