Familie steht am Wasserhahn und füllt Gläser mit Leitungswasser
© KI generiert (Gemini)

Bereits seit 1993 veranstalten die Vereinten Nationen (UN) den jährlichen Weltwassertag. Ziel ist es, auf die Bedeutung der Ressource und die Herausforderungen die Wasserknappheit, Verschmutzung und der Klimawandel mit sich bringen, aufmerksam zu machen.

Das diesjährige Motto lautet „Wo Wasser fließt, wächst Gleichberechtigung“. Zentral ist der weltweit sichere Zugang zu Trinkwasser und Sanitärversorgung. Dieser stellt ein Menschenrecht dar und gilt als Bedingung für Geschlechtergerechtigkeit.

Die Stadtwerke arbeiten täglich daran, um die Versorgung für alle Brühlerinnen und Brühler zu gewährleisten. Mehr als 8 Millionen Liter Wasser in bester Güte werden dazu durch das engmaschige Versorgungsnetz zu den Haushalten befördert – jeden Tag. Im Sommer bei hohen Temperaturen steigt diese Menge nochmals deutlich an. „Mit laufenden Investitionen in die Pflege und den Erhalt des Versorgungsnetzes sowie mit permanenten Kontrollen stellen wir sicher, dass BrühlWasser eine konstant hohe Qualität aufweist“, unterstreicht Thomas Isele, Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl GmbH.

Trinkwasser gilt als das in Deutschland am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Permanente Kontrollen und Analysen von der Trinkwassergewinnung und Aufbereitung bis zum Transport sind eine Selbstverständlichkeit. Die Stadtwerke Brühl beziehen das Trinkwasser vom Vorlieferanten RheinEnergie AG. Im Wasserwerk Hochkirchen wird es aufwendig und fachgerecht aufbereitet, bevor es seine Reise zu den Haushalten und den Betrieben antritt: Durch das gesamte Stadtgebiet erstreckt sich ein über 181 Kilometer langes Leitungsnetz.

Die Wurzeln für diese zuverlässige Wasserversorgung reichen in Brühl bereits bis ins Jahr 1894 zurück – auf Basis dieser langen Erfahrung stellt BrühlWasser auch in Zukunft eine verlässliche und qualitativ hochwertige Trinkwasserqualität sicher.

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